SEO für Blogger macht keinen Sinn

Ist SEO sinnlos?

Also. Es gibt da eine Sache, die ich nicht verstehe: SEO.

„Boah“, werden jetzt manche von Euch denken. „Das ist doch logisch.“ Oder vielleicht denkt Ihr auch: „Ach ich verstehe das auch nicht“. Aber so einfach ist es irgendwie nicht. Also an sich ist es schon klar, was damit gemeint ist. Nur der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht. Ich versuche es mal zu erläutern…

SEO – Prinzip erkannt

Im Prinzip ist mir  klar, was damit bezweckt wird: man möchte in Suchmaschinen besser gefunden werden. Also optimiert man seine Texte so sehr, dass sie mit ihren Keywords auf Google und co. auftauchen. Oder man bemüht sich eben darum, in Social Media-Kanälen präsent zu sein und beispielsweise interessante Bilder auf Pinterest zu stellen, die ebenfalls von Google gefunden werden und dann eben auch zum Blog führen usw.

Damit bewirkt man, dass Leser, die über Google nach etwas Bestimmten gesucht haben, auf Deinem Blog landen. So weit, so gut. Nun landen all die Internetnutzer auf Deinem Blog, weil ihnen vielleicht ein Bildchen gut gefallen hat, oder Du ein interessantes Keyword besonders oft benutzt hast. Ob sie mit dem, was sie dann bei Dir finden zufrieden sind, oder ganz schnell wieder wegklicken, ist dabei nebensächlich. Denn diese „Leser“ zählen dann als Nutzer und landen schwubbdiwubb in der Statistik. Und so summiert sich bei manchen Bloggern die Zahl der reichlich bebilderten und auf Pinterest geteilten Rezepte, Wohnungseinrichtungstipps und Bastelideen und damit auch die Zahl der Zugriffe. Und was hat man dann davon?

Wofür sind die Zugriffszahlen gut?

Ja wofür sammeln wir Blogger eigentlich Zugriffszahlen? Um vor anderen Bloggern damit angeben zu können, wie andere mit ihrem Haus und ihrem Auto angeben? Oder um sich einfach daran zu erfreuen, so für sich alleine? Gibt es solche unter Euch?

Ich glaube die meisten Blogger schauen auf die Zahlen, weil sie vor möglichen Kooperationspartner gut dastehen wollen. Klar, hohe Zugriffszahlen sind prima. Dann kann man den potenziellen Kooperationspartner so schöne Zahlen an den Kopf werfen: „135.000 Leute greifen pro Monat auf meinen Blog zu! Es lohnt sich also toooootal, dass Ihr mir einen Beitrag sponsert“.

Und dann kommt der Punkt, den ich nicht verstehe: Warum interessiert es die Kooperationspartner, wie viele Leute auf vergangene Beiträge zugreifen? Auf Beiträge, die mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nichts mit dem geplanten Kooperationsbeitrag zu tun haben. Nehmen wir mal an, der Kooperationspartner vertreibt Matratzen. Das zieht auf Pinterest so sehr, wie wenn ich ein Bild über die Ausscheidungen meiner Kinder poste. Nämlich gar nicht. Nur weil vergangene Beiträge beliebt waren, heißt es noch lange nicht, dass der langweilige Matratzen-Beitrag plötzlich die Suchmaschinen sprengt. Das müssen die Blogger den Kooperationspartner natürlich nicht unter die Nase binden. Aber spätestens wenn nach der Veröffentlichung die Resonanz ausbleibt, müssten sie doch stutzig werden, oder? Oder nicht?

Beitragsleser statt Zugriffszahlen

Was wäre denn aussagekräftiger als die Zugriffszahlen auf den gesamten Blog? Wie wäre es denn mit der Frage danach, wie viele einen (gesponserten) Beitrag lesen? Sagen wir mal so „500“. Das ist mal eine Aussage. Da kann man doch was mit anfangen. Das Problem: Blogger werden diese kleinen Zahlen nicht den potenziellen Geldgebern verraten. 135.00 klingt ja auch besser, als 500. Und PR-Agenturen wollen das vielleicht auch gar nicht so genau wissen. Denn auch sie müssen sich über die Zahlen ihren Auftragsgebern gegenüber rechtfertigen. Hier beißt sich wohl die Katze in den Schwanz.

Alternativ könnte man vielleicht noch angeben, wie hoch die Reichweite dieser auf Facebook-geteilten Beiträge ist. Aber da haben wir schon wieder das nächste Problem. Denn gesponserte Beiträge dürfen auf Facebook ja nicht mehr einfach so verlinkt werden. Es ist eine Krux. Da sammelt man und sammelt man fleißig Follower auf Facebook, und dann darf man sie bei gesponserten Beiträgen (theoretisch) nicht nutzen. Der Punkt fällt also auch in der Argumentationskette weg. Wenn das irgendwann auch mal bei den Kooperationspartner ankommt…

Inhalte statt Keywords

Aber ich schweife ab. Ich wollte Euch ja eigentlich zeigen, warum ich den Sinn von SEO für uns Blogger nicht so richtig erkannt habe…

Selbst wenn wir von diesen Kooperationen einmal weggehen und einfach nur behaupten: wir wollen, dass unsere Texte gelesen werden, weil wir davon überzeugt sind, weil wir Austausch suchen. Dann hilft uns SEO nicht wirklich weiter. Dann sind es doch die Inhalte, die überzeugen und die Gefühle, die transportiert werden sollen, gerade bei Elternbloggern. Und wirklich gute, ideenreiche und berührende Texte werden geteilt, von anderen Bloggern und Lesern. Einfach weil sie ankommen, ganz ohne (oder sogar weil ohne) SEO. Davon bin ich überzeugt.

Konntet Ihr meinen Ausführungen folgen? Ist SEO für Euch auch so unlogisch?

Oder helft Ihr mir mal auf die Sprünge? Warum machen wir nochmal SEO?

Eure Wiebke

13 Comments

  1. 5 Februar 2017 at 8:40 pm

    Hallo Wiebke,

    Ich bin in dem Thema noch nicht so bewandert. Allerdings merke ich bei mir auf dem Blog, dass manche Leser, die von Google kommen, noch weitere Seiten auf dem Blog besuchen und ich denke auf diesem Weg werden Besucher vielleicht auch zu Stammlesern. Wobei ich zugebe, dass das nur einen verschwindend geringen Anteil der Leser ausmacht.

    Viele Grüße
    Mama Maus

    • 6 Februar 2017 at 8:09 am

      Ja, es bringt mehr Besucher, das stimmt. Aber Stammleser glaube ich nicht. Ich habe beispielsweise vor einiger Zeit einen Beitrag mit einer eigentlich ironisch gemeinten Überschrift veröffentlicht. Darüber kommen täglich recht viele Besucher, weil sie mich auf Google finden und sich darunter etwas ganz Bestimmtes vorstellen. Bei diesem Artikel ist jedoch die Absprungrate enorm hoch. Sie klicken drauf, sehen, dass ich ein Blog bin und sind schon wieder weg. In der Statistik zählen sie, aber meinen Blog besuchen sie nicht wieder. Was soll das also bringen? Sicherlich gibt es Themen, wo das gut funktioniert. Aber wer sucht auf google schon nach „emotionaler Mama-Blog-Eintrag“ 😛
      Also lieben Gruß,
      Wiebke

  2. 5 Februar 2017 at 8:54 pm

    Huhu Wiebke,
    ich sehe das natürlich ganz anders. 😉

    Ich schreibe es hier auch noch mal ausführlicher. Natürlich kann es sein, dass nur wenige Stammleser (im Vergleich zu Bloggern mit hohen Social Media-Zahlen sind das wenige) meinen Blogbeitrag bei Erscheinen lesen.
    Da kommt SEO ins Spiel. Durch gute SEO kann ich einen Blogbeitrag so optimieren, dass er auch nachhaltig gefunden wird. Schreibe ich also über einen bestimmten Kinderwagen, kann ich mit viel Arbeit und ein wenig Glück auf Platz 1 der Suchergebnisse landen. So kommen täglich (nicht nur einmalig bei Erscheinen!) Besucher zu mir.

    Deswegen habe ich auch pro Tag mind. 2000 Zugriffe, auch wenn kein Blogbeitrag veröffentlicht wird. Das verdanke ich alles der Optimierung. Ich bin so frei vom Druck, weil ich eben nicht ein Pensum erfüllen muss, damit ich meine Zahlen halten kann. Und ja: ich möchte hohe Zugriffszahlen erreichen, ich möchte Geld verdienen.

    Andere Blogger können diese Arbeit ggf. mit hohen Social Media Zahlen wett machen. Das ist mir bisher nicht gelungen, ich bin überall an der 1000er Marke – im Vergleich eher wenig. Da kann man nicht viel Traffic erwarten, wenn man nicht von größeren Seiten geteilt wird. Aus diesem Grund lohnt sich SEO eben doch für Blogger. Kostet lediglich Arbeitszeit und Einarbeitung ins Thema.
    P. S. Dazu habe ich natürlich auch etwas geschrieben: https://mamaskind.de/marketing/seo-tipps-empfehlung-links-und-literatur/

    Ich versuche auch gerne zu helfen, wenn andere Fragen dazu haben. Ich finde dieses Thema unglaublich wichtig!

    Mein älterer Blogpost dazu:
    https://mamaskind.de/marketing/seo-lohnt-sich-doch/

    Liebe Grüße
    Sarah

    • 6 Februar 2017 at 8:04 am

      Es war mir schon klar, dass Du das anders siehst 😉 Vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Es stimmt schon, Mit SEO kann man die Zugriffszahlen auf seinen Blog enorm erhöhen. Deine Zahlen zeigen das ja eindrucksvoll! Wahnsinn!!! 2000 pro Tag?!!
      Nur ich habe den Gedanken eben noch etwas weiter gesponnen und frage mich, warum diese Zahlen für Kooperationspartner so wichtig sind? Sie gehen quasi davon aus, dass man, wenn man in der Vergangenheit gut SEO gemacht hat, das auch für ihren Kooperationsbeitrag schafft? Das kann stimmen, wie wahrscheinlich in deinem Fall, muss aber eben nicht. Und da finde ich die Argumentationslogik eben schwierig.
      Aber vielen Dank für Dein Angebot, mir noch mehr über SEO zu erklären. Ich komme sicher gerne darauf zurück. Auf Deinem Blog schaue ich ja regelmäßig vorbei 😉
      Ganz lieben Gruß, Wiebke

  3. Ursula Schäfer
    Antworten
    5 Februar 2017 at 9:18 pm

    Hallo Wiebke,

    das SEO soll Blogger davor bewahren im www zu verschwinden. 😉
    Also für gewerbliche Zwecke ist es sinnvoll. Schließlich sollen dabei am Ende Produkte verkauft werden. z.B.: Vermarktung eines Hotel
    Für Private/Hobby Blogger macht es auf zweierlei Seiten Sinn. Der eine möchte dadurch seine Haushaltskasse aufbessern und der andere möchte, dass seine Artikel auch gelesen werden.

    Am Ende ist es eine schnelle Mundpropaganda oder eine langsame Mundpropaganda, je nachdem wie gut das SEO im Blog umgesetzt wird. Und wichtig ist natürlich auch, welche Ziele man mit seinem Blog hat.

    Mein Fazit, umständlich aber sinnvoll.

    Viele Grüße Uschi

    • 6 Februar 2017 at 8:19 am

      Liebe Uschi,
      ich habe schon verstanden, dass man mit hohen Zugriffszahlen auch Kooperationen erhält, was ja für viele Blogger inzwischen erstrebenswert ist. Ich hatte mich aber eben gefragt, inwieweit diese Zugriffszahlen, die durch SEO generiert werden, für potenzielle Kooperationspartner von Interesse sind. Ich glaube ich werde den Gedanken für mich selber noch etwas weiter spinnen müssen 😉
      Liebe Grüße und vielen Dank für Deinen Kommentar, Wiebke

  4. 5 Februar 2017 at 11:01 pm

    Hey Wiebke,

    ein bisschen hast du recht, und dann wieder doch nicht. 😉 Es kommt nämlich in der Tat extrem auf das Thema des Artikels an. Wenn das Thema auch langfristig relevant ist und ich den Beitrag suchmaschinenoptimiere (das mache ich bei WordPress mittlerweile ganz schnell und fast schon automatisch), wird er auch langfristig häufig bei Google gefunden, komplett gelesen und sogar noch viele Monate später kommentiert. Bei mir wäre so ein Beispiel meine Texte über natürliche Verhütung. Nach dem Thema wird offenbar häufig gesucht und meine Texte gefunden. Ich sehe ja dann in meiner Statistik, dass die Texte gründlich gelesen werden und bekomme auch immer wieder neue Kommentare. Gute Inhalte mit gutem SEO zu kombinieren lohnt sich also schon.

    Ich sehe aber natürlich auch in meiner Statistik, wie wenig Zeit die meisten Besucher*innen auf meinem Blog verbringen, die über Google dahin gefunden haben. Häufig eben auch: gar keine Zeit. Da wird geklickt, gemerkt, dass es nicht das gesuchte ist, und wieder weggeklickt. Bei mir sind das vergleichsweise wenige Besucher, daher schöne ich meine Statistik damit nicht allzu sehr. Aber klar fließen auch diese nullwertigen Klicks in meine Statistik ein.

    Ich blogge vor allem, weil ich den Austausch mag. Und Kommentare und Diskussionen finden natürlich nur dann statt, wenn die Besucher*innen auch die Texte lesen. Deswegen ist SEO für mich nicht ausschlaggebend, die meisten Leser*innen finden über soziale Netzwerke zu mir oder gehören zu meiner Stammleserschaft. Ich sehe das „Problem“ auch nicht bei den Bloggern, die mittels SEO versuchen, sich erfolgreicher zu positionieren. Das Problem sind ja viel eher die Firmen und PR-Leute, die keine Ahnung haben, dass hohe Zugriffszahlen eben oft nicht aussagekräftig sind. Ich würde mir wünschen, dass Kooperationspartner z.B. mehr Wert auf die Kommentaranzahl oder die aktiven Diskussionen bei Facebook & Co. legen würden als auf reine Zahlen. Solange da kein Umdenken einsetzt, werden auch Blogger ihr Verhalten nicht ändern – und das kann ich total verstehen, gerade wenn manche Geld damit verdienen wollen oder müssen.

    • 6 Februar 2017 at 8:22 am

      Liebe Sophie,
      ich gebe Dir so recht und ich habe endlich das Gefühl, dass mich jemand versteht! :-* Sicherlich macht SEO sinn, weil Besucher auf den Blog kommen. Aber auch bei mir ist die Verweildauer dieser Besucher sehr kurz. Vielleicht spricht es sich irgendwann rum, dass es neben den Zugriffszahlen noch andere, aussagekräftigere Werte gibt.
      Ganz lieben Gruß, Wiebke

  5. 6 Februar 2017 at 8:00 am

    Ich bin da ganz bei Sarah und Uschi. Ich finde SEO auch sinnvoll, gerade wenn man über Themen schreibt nach denen immer wieder gesucht wird, wie Hotels, Reisen, Kinderausstattung etc.
    Seit ich SEO mache habe ich täglich viel mehr Besucher als vorher und vor allem schwanken die Zahlen nicht mehr so.

    Dennoch: nicht jeder Beitrag lässt sich gut optimieren finde ich. Wenn ich über ein sehr emotionales Thema schreibe macht es tatsächlich weniger Sinn.

    Liebe Grüße
    Anna

    • 6 Februar 2017 at 8:25 am

      Liebe Anna, da stimme ich Dir zu. Besucherzahlen kann man dadurch erreichen. Aber was bringt es Dir dann, wenn diese Besucherzahlen in Deiner Statistik auftauchen?
      LG Wiebke

  6. Ursula Schäfer
    Antworten
    6 Februar 2017 at 10:50 am

    Liebe Wiebke,

    ich spinne kurz mit. 😉 Meines Erachtens sind Zugriffszahlen zu vergleichen mit der Zuschauerquote im TV und der Abo/Auflage von Zeitungen und Zeitschriften. Es ist ein schnöde Zahl, mit der der Werbemensch rechnen kann.

    Gerade Online kann man schnell durch das Netz fliegen. Wenn ich also, zB.: Klamottenfirma, meinen Umsatz oder Bekanntheit steigern möchte, versuche ich möglichst ein enges Netz zu spinnen, damit viele Potenziell Kunden darin kleben bleiben. Das heißt, dass aus jedem Kontakt und jedem Klick ein neuer Knoten entsteht. Sicherlich sind es nur Prozente die hängen bleiben aber diese Prozente sind, ziemlich wahrscheinlich, genau meine Zielgruppe. Ich nutze also deine Zugriffszahlen, nach einem gesponserten Artikel, um weitere Knoten ins Netz zu spinnen. Und wenn du das SEO besonders gut umsetzt und bei Google möglichst weit oben bist, machst du dich besonders Attraktiv für Werbekunden (Klamottenfirma). Die wiederum wollen dein gutes SEO ausnutzen und Sponsoren dich (das machen sie natürlich mit vielen Blogs) wenn du gewillt bist. Und so kann ich mit relativ wenig Kapital mehr Umsatz machen.

    Wenn du also deine Ziele kennst, die du mit deinem Blog erreichen willst, weist du auch welchen Nutzen die Zugriffszahlen für dich haben.

    Außerdem möchtest du doch eine hohe Leserschaft haben und einen regen Austausch erleben, sonst hättest du deine Geschichten nicht ins www gestellt sondern eher in ein Tagebuch geschrieben.

    SEO heißt eben gesehen (auch nur kurz) und gelesen werden (Stammleser bekommen).

    Ich hoffe, ich habe den Faden nicht zu undeutlich gesponnen. 😂

    Viele Grüße Uschi

    • 6 Februar 2017 at 3:05 pm

      Danke fürs Mitspinnen 😉 Wenn ich das richtig verstanden habe, dann verursacht jeder gut platzierte Post eine virtuelle Treppe im Google-Ranking (so habe ich zumindest die Metapher mit dem Knoten verstanden). Und je mehr Posts ich gut platziere, desto höher rutsche ich generell, also auf bestimmte von mir bediente Themen bezogen?
      Dann würde es durchaus Sinn machen, mehr auf SEO zu achten, zumindest wenn man Kooperationen anvisiert. Oh dann wäre es doch deutlich komplizierter, als gedacht!
      Lieben Gruß, Wiebke

  7. 10 Februar 2017 at 7:16 am

    Hallo Wiebke,

    ich denke, in erster Linie sollte der Content bedeutsam, amüsant und mitreißend sein. Der Leser muss am Ende eines Artikels sagen: „Wow! Das zu lesen, lohnte sich! Ich nahm etwas aus jenem Beitrag mit.“

    Auf der anderen Seite finde ich es in Ordnung, wenn die Blogposts zusätzlich für die Suchmaschinen aufgehübscht werden. Was gibt es erquicklicheres, als die Menschen, die von Google und Co. kommen, mit nützlichen Inhalten zu ihren Suchanfragen zu belohnen?

    Wertlosen, langweiligen Content mit Hilfe von SEO auf die ersten Plätze der Suchergebnisse zu verfrachten, empfinde ich als Betrug am Webseitenbesucher. Das wird sich auf Dauer rächen. Davon bin ich überzeugt.

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