Unsere Woche in Bildern (KW28)

Ich versuch mal mein Glück und veröffentliche den „Unsere Woche in Bildern“-Post, trotz parallel laufendem WM-Finale. Vielleicht sind ja ein paar Fußballverweigerer im World Wide Web, die sich über ein paar schöne Bilder freuen 😉 In dem Sinne folgen nun die Bilder der Woche.

Auf diesem Bild sitzt Wirbelwind auf ihrem Hüpfpferd. Der Papa hält sie und das Pferd fest und hüft auf diese Art und Weise durch die Wohnung. Wenn es nach ihr ginge, könnte das ewig so weiter gehen. Aber Papas Rücken ist da anderer Meinung.


Nein, wir sind kein cooler Hippie-Haushalt, der sich abends ans Lagerfeuer setzt und mit der Gitarre ein paar schöne Liedchen anstimmt. Lieder singen wir schon, aber ohne Gitarre. Warum wir dann eine Gitarre besitzen? Der Papa wollte es lernen, irgendwie kam aber immer was dazwischen. Und so stand sie als Staubfänger im Wohnzimmer. Doch nun fristet sie kein trostloses Dasein mehr, denn Wirbelwind hat sie unter ihre Fittiche genommen und klimpert fleißig drauflos. Nur irgendwie kann ich die von ihr gespielten Lieder nicht erkennen 🙁

Später ging es dann – mal wieder – auf den Spielplatz. Erst wurde etwas der Ball gekickt, Fußball ist ja derzeit allgegenwärtig. „Toooooor“ schallt es über den Platz. Als Entspannung gibt es hinterher ein leckeres Sandeis in der Eistüte, ihrem derzeitigen Lieblingssandspielzeug.
Am Wochenende waren wir in meiner Heimat und haben die Oma besucht. Meine Schwester samt ihrer zwei Kinder waren auch da. War das eine Gaudi. Wirbelwind ist regelrecht fixiert von ihrer ein Jahr älteren Kusine, rennt ihr ständig hinterher und ahmt sie in allem nach. Sie sehen sich leider viel zu selten. Auf diesem Bild haben wir einen Ausflug gemacht, auf einem Roller. Er hat sie sehr fasziniert, wohl insbesondere deshalb, weil sie so etwas noch nicht in ihrem Fuhrpark zu Hause hat. Auf dem zweiten Bild sieht man, wie sie der Lieblingskusine entgegenfährt.

Später frönte sie ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung: Hüpfen. Sie hüpft morgens die Treppen herunter, im Kindergarten non-stop auf dem Trampolin, nachmittags hüpft sie auf dem Spielplatz weiter, wahlweise von Rutsche oder auch hier dem Trampolin. Gestern kletterte sie bei einer Apotheke auf das Fensterbrett (es hatte bestimmt eine Höhe von 60 cm), zögerte nicht lange und hüpfte herunter. Zum Glück stand ich daneben und konnte sie auffangen. So unerschrocken kannte ich sie bislang nicht. Ich muss aufpassen, dass die Hüpferei nicht noch schlimm endet. Auf diesem Bild ist sie von einem Steg in einen Sandkasten gehüpft, also zur Abwechslung mal gut gepolstert gelandet.
Heute abend durfte dann das sonntägliche Bad nicht fehlen. Sie liebt es mit dem Papa zu baden. Ich habe es auch einmal versucht und wurde nach drei Minuten des Platzes verwiesen: „Mama rausgehen, alleine baden“. Rote Karte, quasi. Der Papa hingegen albert so schön mit ihr herum, dass sie aus dem Lachen und Kichern gar nicht mehr herauskommt. Zumindest solange nicht, bis die Haare gewaschen werden müssen… Aber das kennt Ihr sicherlich auch!
So, nun muss ich aber doch mal den Fernseher einschalten. Man will ja morgen mitreden können 😉 Also Euch  noch einen aufregenden Sonntag.
Eure Wiebke 

4 Comments

  1. 14 Juli 2014 at 7:32 am

    Was für ein tolles Hüpfbild – ich liebe es! Da habt Ihr ja auch viel erlebt! Und der krönende Abschluss dann mit dem WM-Titel (auch wenn Du ein Fußball-Verweigerer bist 🙂 ) – ich hoffe es hat Dich dann trotzdem gepackt…

    • 14 Juli 2014 at 7:45 am

      Oh nein. Ich bin kein Fußballverweigerer. Ich saß nur allein zu Hause und hab aufs Kind audgepasst, da kommt nicht so die Stimmung auf. Aber ich hab bis zu letzten Minute mitgefiebert und mich riesig gefreut. Is ja klar 😉

  2. 14 Juli 2014 at 6:49 pm

    Wieder mal sehr schöne Fotos.
    Zum Thema Haare waschen habe ich am Wochenende einen herrlichen Tipp (passenderweise sogar von einer Frisörin) bekommen. Sie setzt ihrem Sohnemann beim Haare waschen eine Schwimmbrille auf.
    Wir haben es noch nicht ausprobiert, aber die Idee an sich finde ich schon ziemlich kreativ und nachahmenswert.
    Liebe Grüße
    Paula

    • 15 Juli 2014 at 8:50 am

      Oh ein guter Tipp. Ich fürchte nur, dass sie sich sowas nicht aufsetzen lassen wird. Es gibt ja auch direkt solche Schirme, die man wie einen Sonnenschutz auf den Kopf setzt, damit nichts in die Augen läuft. Vielleicht ist das ja eine Alternative?! Aber seitdem sie dem Papa als Augleich auch die Haare waschen darf, ists nicht mehr ganz so schlimm 😉
      LG Wiebke

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